Der Effekt von Bewegung auf die Regeneration und Erholung

Im letzten Blogartikel haben wir Euch über die Wichtigkeit von Regeneration und Erholung aufgeklärt. Ein wichtiger Punkt um sich sowohl regeneriert als auch erholt zu fühlen, ist die Bewegung. Diese gewinnt im Hinblick auf Regeneration und Erholung zunehmend an Bedeutung, weil der Alltag der meisten Menschen immer weniger körperliche Anstrengung erfordert. In diesem Blogartikel werden mehrere Belastungsformen vorgestellt, die jeweils unterschiedliche Vorteile mit sich bringen und im Idealfall alle ausgeübt werden sollten. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass es besser ist, irgendetwas davon umzusetzen, als komplett auf Bewegung zu verzichten. Für einen Nichtsportler, der körperliche Betätigung seit 40 Jahren um jeden Preis gemieden hat, könnte das aufgeführte Angebot überwältigend sein. Daher ist die Empfehlung, zunächst eine Art der sportlichen Betätigung in den Alltag zu integrieren, zur Gewohnheit zu machen und diese um eine weitere zu ergänzen.

Ausdauer
Dass Ausdauer eine besondere Rolle im Rahmen der Regeneration und Erholung spielt, lässt sich sofort anhand der Definition erkennen.
Ausdauer ist die Fähigkeit:
• Eine gegebene Belastung ohne nennenswerte Ermüdungszeichen über einen möglichst langen Zeitraum aushalten zu können.
• Trotz deutlich eintretender Ermüdungserscheinungen die Tätigkeit bis hin zur individuellen Beanspruchungsgrenze (Erschöpfung) fortsetzen zu können.
• Sich sowohl in Phasen verminderter Beanspruchung als auch in Pausen während der Belastung und nach Abschluss derselben schnell zu regenerieren.

Ausdauertraining mit dem Ziel der Regeneration und Erholung, sollte zwei- bis dreimal pro Woche durchgeführt werden, wobei gilt: zweimal 20 Minuten sind besser, als einmal 40 Minuten – aber einmal 40 Minuten sind besser als gar nichts!

Steuern kann man die Ausdauerbelastung anhand folgender Belastungsparameter: